Weihnachten und der Kauf von Spielzeug
Weihnachten, das Fest der Liebe und des Schenkens, bringt auch automatisch mit sich, dass die Kinder spielzeug in großen Mengen geschenkt bekommen. Oma und Opa kaufen ein Parkhaus, der Pate schenkt ein Flugzeug und die Verwandtschaft hat sich zum Kauf einer Ritterburg entschieden.
Solche Sachen können schon einmal passieren, wenn man sich nicht miteinander abspricht. Sinnvoll ist es, dass alle zusammenlegen und das Geld in ein größeres spielzeug zu investieren. Davon hat das Kind mehr und das Geld ist sinnvoll angelegt. So bietet sich im Alter von zwei oder Jahren der Kauf eines Laufrades an. Mit diesem Spielzeug lernen Kinder ihren Gleichgewichtssinn zu trainieren und der Umstieg auf ein Kinderfahrrad ohne Stützräder ist meist ohne Probleme möglich.
Gerade vor Weihnachten sind die Spielzeugläden mit Menschen „gefüllt“. Jeder möchte ein schönes Weihnachtsgeschenk finden, möchte mit dem Spielzeug vielleicht die anderen Schenkenden übertreffen. Ein wahrer Machtkampf im Schenken von Spielzeug entwickelt sich teilweise.
In den Fußgängerzonen sieht man die Menschen die Tüten von bekannten Spielzeugläden durch die Stadt tragen, der Umsatz boomt. Und an Weihnachten werden die Kinder teilweise mit Spielzeug überhäuft.
Beobachtet man den Spielzeugmarkt vor Weihnachten, wird man feststellen, dass gerade in dieser Zeit sehr viel neues Spielzeug auf den Markt kommt. Und wenn es nach den meisten Kindern geht, möchten sie das Spielzeug auch haben.
Doch man sollte sich vor dem Kauf überlegen, ob dieses Spielzeug sinnvoll ist, einen gewissen Mehrwert für das Kind in seiner Entwicklung darstellt oder ob es nur einen leeren Platz im Kinderzimmer ausfüllt.
Das Für und Wider ab zu wägen, ist schon sinnvoll.