Rauchen ist ein häufiger Faktor bei ungewollter Kinderlosigkeit
Bremen, Januar 2009. Für viele Menschen gehört die Zigarette danach einfach dazu. Nichts scheint schöner zu sein als nach dem Sex genießerisch einen tiefen Zug zu inhalieren und dabei richtig schön zu entspannen. Unangenehm wird es jedoch, wenn der Liebesakt nicht zum gewünschten Ergebnis führt und Pärchen vergeblich versuchen, Nachwuchs in die Welt zu setzen. Florain Janzik, Geschäftsführer von ZARA OZ mental coaching, weiß, dass in vielen Fällen die Zigarette danach der wirkliche Grund dafür ist: „Rauchen verringert nachweislich die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern. Frauen, die regelmäßig zur Zigarette greifen, sind häufig doppelt so oft unfruchtbar wie Nichtraucherinnen. Der Wunsch nach einem Kind bleibt deshalb oft ein unerfüllter Traum.“
Vielen Paaren ist das nicht bewusst. Der nächste Weg ist deshalb oft der Besuch bei einem Arzt. Viele jüngere Frauen denken, dass sie gute Chancen haben, durch künstliche Befruchtung schwanger zu werden. Doch Zigaretten machen auch ihnen einen Strich durch die Rechnung: Eine 25-jährige Raucherin hat die gleichen Chancen schwanger zu werden wie eine 35-jährige Nichtraucherin.
Wer also auf normalem Weg schwanger werden möchte, muss sehr geduldig sein: Rauchen vermindert die Durchblutung der Gebärmutter und Eierstöcke bei der Frau sowie der Hoden beim Mann. Die Teilung der Zellen wird zudem häufig gestört, was dazu führt, dass die Eizellen statt dem einfachen den doppelten Chromosomensatz enthalten und deshalb im unreifen Stadium verbleiben. Wenn es dann doch endlich geklappt hat, besteht immer noch ein erhöhtes Risiko für Fehl-, Früh- und Totgeburten, da die Keim-, Ei- und Samenzellen besonders empfänglich für die Schadstoffe der Zigarette sind.
Nicht nur bei Frauen wirkt sich der blaue Dunst negativ auf die Fruchtbarkeit aus: Auch junge Männer haben weniger Spaß im Liebesleben. Bei ihnen ist das Rauchen der Hauptgrund für Impotenz und Flaute im Bett. Im Vergleich zu Nichtrauchern ist die Zeugungsfähigkeit von Männern, die täglich mindestens vier Zigaretten rauchen, um 75 Prozent geringer. Zug um Zug nimmt der Körper Unmengen an Stoffen auf, die schädlich für die Spermienproduktion sind. So haben rauchende Männer einen höheren Anteil an missgebildeten Spermien und riskieren, ihrem Nachwuchs bei der Zeugung veränderte Gene und damit potenzielle gesundheitliche Probleme zu übertragen. Um das Risiko zu vermindern, sollten Männer mindestens drei Monate vor der Zeugung mit dem Rauchen aufhören, denn diesen Zeitraum brauchen die Spermien, um voll auszureifen. Außerdem gilt: Je länger ein Mann geraucht hat, desto größer ist die Zahl der Mutationen bei den Spermien.
Wenn es an die Familienplanung geht, sollte man sich den Risiken und Gefahren bewusst werden und die Zigarette danach lieber ganz weglassen. Schon lange vor der Zeugung haben Paare die Erfüllung des Kinderwunsches und die Gesundheit des Nachwuchses selbst in der Hand. Einer der ersten Schritte ist für viele der Gang zum Experten: ZARA OZ mental coaching hat ein erfolgreiches Verfahren entwickelt, mit dem Paare ohne Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen aufhören und dauerhaft Nichtraucher bleiben können. Durch Tiefenhypnose helfen erfahrene Coaches in Einzel- oder Gruppentherapien, Zigaretten endgültig abzuschwören. Die sanfte Methode führt dazu, dass Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die im Unterbewusstsein verankert sind, beeinflusst und ausgelöscht werden können.
Weitere Informationen finden sich unter www.zara-oz.de